Betriebschronik der Firma Treppen-Tunk

1972-1973:

Im Jahre 1972 legte Manfred Tunk die Meisterprüfung als Zimmerer ab. Zu dieser Zeit war er noch bei der Firma Bärwald in Altenburg beschäftigt und wechelte 1973 zum VEB Bau Altenburg. In dieser Zeit reifte der Entschluss, die gesammelten Erfahrungen und entstandenen Ideen in einer eigenen Tischlerei zu verwirklichen.

1982:

Am 01.04.1982 eröffnete er eine 40m² große Werkstatt, zu welcher eine Holzkreissäge, eine Abrichthobelmaschine, eine Bandsäge, eine Dickenhobelmaschine, eine Unterfräse, eine Hobelbank und verschiedene Kleinmaschinen als Betriebsausstattung zählten.

Das erste Arbeitsjahr wurde von Manfred Tunk selbständig ohne weitere Mitarbeiter bewältigt.

Der erste Auftrag war die Anfertigung einer Fensterverkleidung.

In dieser Zeit standen ihm seine Mutter, seine Frau Ingrid und die Kinder Jana und Lars mit Rat und Tat zur Seite.

1983:

Nach zahlreichen Erweiterungsbauten wurde am 01.02.1983 der erste Mitarbeiter eingestellt und am 01.09.1983 erfolgte die Einstellung des 1. Lehrlings.

Viele, viele weitere folgten in den kommenden Jahrzehnten, insgesamt 36 in 30 Jahren. Die Firma wächst stetig, bis zum Umbruch der Wende.

Dann folgte die Spezialisierung auf den Treppenbau. Es wurde die erste CNC-Maschine angeschafft.

1990:

1990 tritt Lars Tunk, geb. 1974, zunächst als Lehrling, in die Fußstapfen seines Vaters.

1993:

Im Jahre 1993 zog Manfred Tunk mit der gesamten Firma in die neuen heutigen Geschäftsräume in der Feldstraße 37 in Altenburg. 35 Arbeitskräfte sind in Spitzenzeiten hier beschäftigt. Die Buchführung erledigte zu dieser Zeit seine Frau Ingrid.

1997:

1997 erwarb Lars Tunk den Meisterbrief.

2005:

Zum 01.01.2005 zog sich Manfred Tunk aus gesundheitlichen Gründen aus der Firma zurück und übergab die Führung des Unternehmens an seinen Sohn Lars als Betriebsinhaber weiter.

Neben dem Schwerpunkt „Treppen“ erfolgte die Orientierung jetzt auf dem gesamten Innenausbau.

2017:

Zum 01.01.2017 sind 14 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt.

„Stillstand gab es nie – wir haben immer wieder neu investiert, modernste Maschinen angeschafft, unsere Mitarbeiter umfassend und kontinuierlich weiterbilden lassen, unsere Produktvielfalt und Angebotspalette stetig erweitert, neue Akzente gesetzt.“

(Manfred und Lars Tunk)

Das breite Einsatzgebiet der Firma Tunk umfasst Thüringen und Sachsen, aber auch über die Landesgrenzen hinaus in den alten Bundesländern wird die Arbeit der Firma Tunk sehr geschätzt.